Rotorua – Wo die Erde brodelt

Nicht umsonst heißt es „Rotorua riecht man, bevor man es sieht“. Denn über der Stadt am gleichnamigen See liegt fast immer ein leichter bis starker Geruch nach Schwefel. Das kommt daher, dass die Region rund um Rotorua eine der geothermisch aktivsten der Welt ist. Viele Häuser in der Stadt können mit Erdwärme geheizt werden, an vielen Stellen dampft es aus der Erde.

Rotorua heißt frei übersetzt „zweiter See“. Der Ortsname entstammt der Sprache der Māori: Rotu bedeutet „See“ und rua „Zwei“. Dies beschreibt ­– wie viele andere Bezeichnungen der Māori auch – die geografische Lage im Nordosten der Nordinsel. Als die Māori den Lake Rotorua 1830 erreichten, zogen sie von der Küste landeinwärts und passierten dabei zunächst den (kleineren) Lake Rotoiti. Damit lag das heutige Rotorua am zweiten See. Mit 80 Quadratkilometern ist der Lake Rotorua der zweitgrößte der nördlichen Insel.

Zwischen dampfenden Wassern wandern

In den 1860er Jahren noch ein wichtiger Schauplatz der Neuseelandkriege (1843 bis 1872), wohnen in der Stadt heute rund 53.000 Einwohner, die vor allem vom Tourismus leben.

Eine der wichtigsten Attraktionen wurde jedoch 1886 bei einem Ausbruch des nahegelegenen Vulkans Mount Tarawera zerstört: die Pink and White Terraces. Die oft als „achtes Weltwunder“ bezeichneten Sinterterrassen, die durch mineralische Ablagerungen entstanden, wurden unter anderem zum Baden genutzt. Durch die Zerstörung der Terrassen entwickelte sich jedoch das Waimangu Valley. In dem 17 Kilometer langen Tal entstand ein eigenes, geothermales Ökosystem. In den Jahren nach dem Vulkanausbruch bildeten sich nach und nach mehrere Krater, die zum Teil türkisblau leuchten. Von 1900 bis 1904 war dort noch der Waimangu-Geysir aktiv. Er bildete bis zu 460 Meter hohe Fontänen. Das Gebiet ist wieder zugänglich seit der Waimangu-Geysir seine Aktivität eingestellt hat.

Es gibt weitere geothermischen Gebiete rund um Rotorua, die alle verschieden sind und besucht werden können. Doch man muss gar nicht weit aus der Stadt herausfahren, um die dampfenden Quellen und blubbernden Schlammseen zu besichtigen. Mitten in der Stadt befindet sich der kostenlos zugängliche Kuirau Park. 2001 gab es eine starke hydrothermale Eruption im Kuirau Park, bei der große Steine und Schlamm die Umgebung verwüsteten.

An vielen Stellen dampft und blubbert es seither aus der Erde: heiße und kalte Mineralquellen, Schlammlöcher, heiße Quellen und stinkende Seen. Der Anblick einiger Wasserflächen ist fast ein bisschen mystisch.

Etwas übernatürlich ist auch die Legende der Māori, wie der zuvor kühlere kleine See des Parks zu seiner Hitze kam. Sie erzählt von einer schönen jungen Frau namens Kuiarau, die im See badete und von Taniwha, einer sagenumwobenen Kreatur, in ihre Höhle unter dem See gezerrt wurde. Das verärgerte die Götter, die daraufhin den See zum Kochen brachten, um Taniwha für immer zu zerstören. Seither tragen der blubbernde See und das dampfende Land rundherum den Namen der Frau (in etwas abgewandelter Form).

An zwei kleine Fußbädern, die mit thermalem Wasser gefüllt sind, kann man übrigens die Beine baumeln lassen. Auch auf vielen der Rasenflächen spürt man die Wärme der thermalen Aktivitäten deutlich.

Die heißen Quellen der Region nutzten bereits die Māori als natürliche Kochstellen. Heute dienen sie einerseits der Beheizung vieler Haushalte in Rotorua, zum anderen entstand in der Stadt eine Kur- und Badeindustrie.

Eine traditionelle Mahlzeit der Māori wird im Hāngi (Erdofen) zubereitet. Darin werden mit Essen gefüllte Körbe, die zuvor in feuchte Tücher eingewickelt wurden, versenkt. Vom Feuer glühende Steinen sorgen – zusätzlich zur vorhandenen Erdwärme – für die nötige Hitze, damit alles in mehreren Stunden gart und ein ganz besonderes Aroma erhält. Jeden Samstag (von 7.00 bis 13.00 Uhr) kann man diese besondere Mahlzeit auch an einem der zahlreichen Stände auf dem Rotorua North Rotary Market im Kuirau Park probieren.

Im englischen Garten flanieren

Ein Rundgang durch Rotorua führt Besucher hoffentlich an den Government Gardens und dem historischen Gebäude des Rotorua Museum (Te Whare Taonga o Te Arawa) vorbei. Leider ist das Museum derzeit geschlossen, denn es erlitt durch ein Erdbeben im November 2016 erhebliche Schäden. Einige Ausstellungen sowie das Veranstaltungsprogramm wurden auf andere Lokalitäten verschoben. Doch auch von außen lohnt sich ein Blick auf das ehemalige Badehaus, in dem sich heute das Rotorua Museum of Art and History befindet.

Durch die schönen, im viktorianischen Stil angelegten Government Gardens mit ihren üppigen Blumenbeeten kann man eine kostenlose Führung machen, die täglich (um 11.00 und um 14.00 Uhr) stattfindet.

Dahinter erstreckt sich der Lake Rotorua mit seinem erstaunlich klaren Wasser. Auch hier dampft und blubbert es in großen Schlammbecken am Ufer. Nur den Möwen und anderen Wasservögel scheinen der Geruch und das Klima nicht wirklich etwas auszumachen.

Die Kultur der Māori entdecken

In der Umgebung von Rotorua kann man neben verschiedensten Thermal Valleys auch ein nachgebautes Māori-Dorf mit traditionellen Tanzvorführungen besuchen. Doch auch in der Stadt findet man eines der großen roten Versammlungshäuser, ein sogenanntes Wharenui. In Rotorua steht dieses direkt gegenüber der örtlichen Kirche.

Die verzierenden Schnitzereien des Gebäudes (innen und außen) erzählen Geschichten, eröffnen einen Einblick in die Welt der Ahnen, Legenden und Traditionen der Māori. Der Stil unterscheidet sich von Stamm zu Stamm und jedes Haus trägt einen eigenen Namen.

Der Rainbow Springs Nature Park heißt seine Besucher auch in der Sprache der Māori willkommen.

Viele Wörter der Māori haben sich mittlerweile in die Alltagssprache der Neuseeländer adaptiert. Das traditionelle Kia ora beutetet so viel wie „sei gut“ und wird sowohl zur Begrüßung als auch zum Abschied verwendet. Doch diese Integration der Māori-Sprache in das Englische ist erst seit den 1980er Jahren verbreitet. Zuvor galten Māori-Wörter als weniger wertvoll. Mit dieser Entwicklung einhergegangen ist auch ein besseres Verständnis für die Kultur des einheimischen Volkes und die Bewahrung ihrer Traditionen und Werte.

Jeder Greenstone hat sein eigenes Mana, seinen ureigenen Geist. Ihn zu berühren bringt Glück und Gesundheit. Auch das Wasser ist den Māori heilig.

Pounamu, besser bekannt als Greenstone, ist ein Begriff der Māori für zahlreichen Arten von grüner Jade und Bowenit, wie sie in Neuseeland vorkommen. Diese in der Natur zu finden und zu identifizieren ist nicht einfach, da sie zunächst eher unscheinbar aussehen. Für die Māori allerdings ist Pounamu ein taonga (Schatz), der sich nicht nur zur Schmuckherstellung verwenden lässt, sondern auch als Werkzeug oder Waffe genutzt werden kann. Als Hei-tiki (Halsanhänger) verarbeitet, tragen sie, so glauben die Māori, ihr eigenes Mana (Geist) in sich. Besonderen Wert hat nur ein verschenkter Hei-tiki.  

1997 gab die englische Krone offiziell das Recht am Greenstone an die Māori zurück. Diese kümmern sich nicht nur um eine nachhaltige Verwendung des wertvollen Gesteins, sondern auch um die Gewässer, in denen es zu finden ist, die Kunsthandwerker, die es verarbeiten, und die Gemeinschaften, die sich ihm verbunden fühlen. Pounamu ist jedoch nur auf der Südinsel Neuseelands verbreitet, die daher auch als Te Wahi Pounamu (Ort des Pounamu) bezeichnet wird.

Den Nationalvogel besuchen

Absolut lohnenswert ist ein Besuch im Kiwihaus des Rainbow Springs Nature Park. Denn dort kann man das Maskottchen der Neuseeländer in seiner natürlichen Umgebung bestaunen.

Doch nicht nur der Kiwi ist eine lokale Besonderheit. Über 70 Prozent der neuseeländischen Vogelarten kommen ausschließlich in Neuseeland vor. Zwischen heimischen Bäumen kann man im Rainbow Springs Nature Park Vogelarten wie dem Kea oder dem Tui begegnen. Auch Reptilien und riesige Forellen gehören zu den Parkbewohnern. Und ganz nebenbei lernt man noch etwas über die Geschichte und die Flora des Landes.

Der Kiwi jedenfalls ist das Nationaltier Neuseelands und der kleine flugunfähige Vogel verhalf auch den Bewohnern der beiden Inseln zu ihrem gleichen Rufnamen. Dazu kam es im 20. Jahrhundert, als er die Schuhpoliturdose der neuseeländischen Soldaten im ersten Weltkrieg zierte (es war der Lieblingsvogel der Frau des Fabrikanten). Zuvor wurde das Tier jedoch bereits als neuseeländisches Regimentsabzeichen auserkoren. Heute nennt man die Bewohner Neuseelands – und sie sich selbst – nur noch liebevoll „Kiwis“.

Seinen Namen hat der komische Vogel den Māori zu verdanken. Und sie haben ihm auch gleich eine Legende „geschenkt“, die ihn tatsächlich zu einem sehr wichtigen Bestandteil der Natur macht. Denn als Tanemahuta (der Herr des Waldes) sah, dass die Bäume in Neuseeland krank und von Käfern befallen waren, bat er die Vögel um Hilfe. Doch keiner von ihnen erklärte sich bereit, dauerhaft auf der dunklen, kalten und nassen Erde zu leben. Nur der kleine Kiwi war sich nicht zu schade, gab das Fliegen auf und lebte fortan flugunfähig von der Suche nach Insekten im Erdreich.

Weil die meisten Kiwikücken heute in der Wildnis nicht überleben würden, werden viele Eier – vor allem die des verbreiteten Brown Kiwis – in die Zuchtstation des Kiwi Encounter im Rainbow Springs Park gebracht. Mittlerweile gilt die Brüterei als größte der Welt. Über 1500 Eier wurden dort bereits ausgebrütet. Dadurch gilt die Population des Brown Kiwi als stabil.

Der Kiwi ist ein einzigartiges kleines Tier. Zwar zählt er zu den Vögeln, entwickelte und verhält sich jedoch eher wie ein Säugetier. Seine Flügel sind zurückgebildet und daher zu klein zum Fliegen. Das Gefieder des Kiwis sieht eher wie Fell aus und erneuert sich übers Jahr. Besonders putzig sind seine katzenähnlichen Schnurbarthaare. Der Kiwi ist nachtaktiv, doch er kann nicht gut sehen. Stattdessen fühlt, hört und vor allem riecht der Kiwi zur Futtersuche (Insekten, Würmer, Pflanzen, heruntergefallene Früchte). An seiner Schnabelspitze befinden sich dazu zwei Nasenlöcher.

Besonders ausgeprägt ist das Lauftalent des Kiwis. Das bei uns auch als Schnepfenstrauß bekannte Tier gilt als kleinster Laufvogel der Welt. Mit seinen kräftigen und muskulösen Beinen kann der Kiwi ziemlich schnell laufen und sich im Notfall auch verteidigen. Lange Zeit hatte der Kiwi auf dem neuseeländischen Festland keine natürlichen Feinde. Erst der Mensch brachte Landsäugetiere mit, die dem kleinen Vogel gefährlich werden können. Seit 1921 steht das sonderliche Nationaltier der Neuseeländer unter Naturschutz.

Bei der Kiwifrucht handelt es sich übrigens um die Chinesische Stachelbeere. Sie wurde jedoch in Neuseeland erstmals außerhalb von Asien in großem Stil angepflanzt. 1959 begann man sie aus Imagegründen unter dem Markennamen „Kiwi“ zu exportieren.

Neuseeländisches Lieblingseis

Neben der Wasserattraktion The Big Splash kann man (zum Trocknen) vor dem Wairere Café in der Sonne sitzen und eine große Portion Hokey Pokey-Eis schlecken. Diese Vanilleeissorte mit den als Honeycomb Toffee (Honigwaben Toffee) bekannten Stückchen ist sehr beliebt in Neuseeland. Ziemlich süß, aber sollte man mal probiert haben!

Roten Baumgiganten begegnen

Nur wenige Minuten vom Stadtzentrum (mit dem Bus oder zu Fuß) entfernt liegt ein wunderschöner Wald. Der 5.600 Hektar große Whakarewarewa Forest ist bei den Einheimischen auch als „The Redwoods“ bekannt. Zu diesem Beinamen verhalfen ihm die spektakulär großen und unglaublich geraden Bäume mit der rötlichen Rinde, bekannt als Kalifornische Redwoods. Den vielfältigen Wald mit rund 170 einheimischen und fremden Baum- und Pflanzenarten kann man auf mehreren, gut ausgeschilderten Wegen entdecken. 

Beim Treewalk kann man einige Meter über dem Boden von Baum zu Baum gehen. Abends ist der Weg wohl auch noch durch eine Lichtinstallation schön beleuchtet. Leider ist das kurze Abenteuer recht teuer. Umsonst dagegen sind alle Wanderwege. Hier kann man zwischen unterschiedlichen Längen und Schwierigkeitsgeraden wählen und so die gesamte Region erkunden. Auch Mountainbiker kommen auf ihre Kosten, denn es gibt – neben vielen Strecken – auch einen Parcours.

Ab 1899 wurden verschiedenste Baumarten (insgesamt rund 170) gepflanzt, um den Anbau für kommerzielle Zwecke zu testen. Daher beheimatet der Whakarewarewa Forest heute neben einheimischen Arten auch eine große Anzahl des gigantischen Californian Redwoods (Sequoia sempervirens). Der größte von ihnen ist 72 Meter hoch und hat einen Stammdurchmesser von fast 1,7 Metern. Zuvor wuchsen in der Region lediglich niedrige Farne, Büsche und Sträucher.

Der in der Gegend häufig zu findende Silverfern (Silberfarn) gehört zu den Baumfarnen und kann bis zu 10 Meter hoch wachsen. Er ist in Neuseeland heimisch und verdankt seinen Namen seiner silbrig erscheinenden Blattunterseite. Im Wappen von Neuseeland sind seine Zweige abgebildet. Die Nationalpflanze ziert auch die Flagge der Rugby-Union-Nationalmannschaft, den All Blacks.

Auf einigen Wanderwegen läuft man nicht nur zwischen riesigen Bäumen und Farnen sowie exotischen Pflanzen durch den Wald, sondern hat auch immer wieder eine tolle Aussicht auf Rotorua.

Glühwürmchen bestaunen in den Waitomo Caves

Auf dem Weg zwischen Auckland und Rotorua gibt es ein weiteres Highlight, dass man sich – wenn es Zeit und Geldbeutel zulassen – unbedingt anschauen sollte: die Waitomo Caves. Die Führung ist sehr professionell und beginnt mit einem Rundgang durch die trocken zugänglichen Teile der Waitomo Cave, einer der drei Haupthöhlen (die anderen beiden heißen Ruakuri Cave und Aranui Cave). Dort haben die Kalksteinwände tolle Formen ausgebildet, die an manchen Stellen auch noch eine tolle Akustik aufweisen.

Schließlich geht es weiter mit dem Boot. Im Dunkel der Waitomo Cave hängen plötzlich Millionen kleiner Glowworms, sodass die Decke aussieht wie ein einziger, mystischer Sternenhimmel – wunderschön! Und man darf hier tatsächlich keine Fotos machen. Also ist Staunen und Genießen angesagt.

Das Geheimnis hinter den Lichtern entdecken

Die Glowworms sind nicht mit den in Deutschland bekannten Glühwürmchen (Käfer) zu verwechseln. Lateinisch werden sie als Arachnocampa luminosa bezeichnet und von den Māori Titiwai genannt. Die Art gibt es nur auf den beiden neuseeländischen Inseln. Am wohlsten fühlen sie sich die Larven der Pilzmücke in Erdspalten, unter Baumwurzeln, an überhängenden Felsen oder eben in feuchten Höhlen und Grotten.

Ein Glowworm verbringt die meiste Zeit seines kurzen Lebens im Larvenstadium (6 bis 12 Monate). Verpuppt sich die Larve, hängt sie an einem kurzen Faden von der Decke hinab (1–2 Wochen) und leuchtet deutlich weniger. Die geschlüpften Imagines fressen nicht und leben nur wenige Tage, in denen sie sich fortpflanzen. Das Weibchen legt schließlich seine Eier und stirbt kurz darauf.

Die kleinen Larven, die daraufhin schlüpfen, verbringen ein kleines Wunderwerk: sie spinnen sich ein Seidennest an der Höhlendecke (oder einem anderen feuchten, dunklen Ort) und lassen davon lange, klebrige Fäden herabhängen. Um nun Beute in diese „Fangfäden“ zu locken, leuchten die Larven bläulich. Das tun sie mittels einer chemischen Reaktion, die aus Luciferin das Enzym Luziferase erzeugt. Verfängt sich ein Beutetier (z. B. Fliegen, Mücken oder Schmetterlinge) in einem der Fäden, zieht die Larve es hinauf und frisst es. Hungrige Larven leuchten übrigens heller.

In ihrer natürlichen Umgebung haben die Glowworms kaum Fressfeinde. Und die größte Bedrohung für diese kleinen artifiziellen „Sternenhimmel“ ist tatsächlich der Mensch, der in den Lebensraum der Pilzmückenlarven eindringt und ihn zerstört. Gut, dass es Orte wie die Waitomo Caves gibt, wo die erstaunlichen Tiere nur aus der Ferne und ohne Blitzlicht zu bestaunen sind.

Mehr über die Geschichte der Höhlen erfahren

Der Häuptling des in der Gegend ansässigen Māori-Stammes Tane Tinorau und der englischen Landvermesser Fred Mace waren die erstem, die die Waitomo Caves 1887 erkundeten. Die Einheimischen wussten, dass es sie gibt, aber nie zuvor war jemand tiefer in die Höhlen vorgedrungen. Sie fanden sich inmitten eines kleinen Wunderlandes wieder.

1889 öffneten Tane Tinorau und seine Frau Huti die Waitomo Caves für Besucher, doch 1906 übernahm die neuseeländische Regierung die Verwaltung der Höhlen. Knapp 100 Jahre später wurden die Höhlen wieder ihren ursprünglichen Besitzern bzw. deren Nachfahren übergeben. Viele der heutigen Angestellten sind mit Häuptling Tane Tinorau verwandt.

Reisetipps

Wen man eine Aktivität in Neuseeland plant, versucht man sein Glück am besten erstmal über die Seite www.bookme.co.nz – dort findet man für viele Orte richtig gute Angebote. Achtung: Konditionen und Kommentare ganz genau lesen, dann gibt es keine (blöden) Überraschungen!

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