Bangkok – Tempel, Tempel, Tempel

Es gibt einfach zu viele Tempel in der Stadt (über 400 Wats!), als dass man sie alle besichtigen könnte. Ein paar haben wir aber in unserer Zeit in Bangkok dennoch geschafft! Darunter sind natürlich einige sehr bekannte und bei Touristen beliebte Ziele, wie z.B. der Grand Palace, der Große Palast, oder der den sogenannten „Smaragd-Buddha“ beherbergende Tempel Wat Phra Kaew / Kaeo. Uns haben meistens die etwas abgelegenen, unbekannteren Tempelanlagen besser gefallen. 

Wat Intharawihan – Wo der goldene Buddha steht

Unsere erste Tour führte uns zum Wat Intharawihan, der an der heute vielbefahrenen Wisut-Kasat-Straße liegt. Als Fortbewegungsmittel entschieden wir uns für eines der vielen Tuk Tuks (siehe Reisetipps unten), das dann auch ganz geduldig vorm Tempel auf uns gewartet hat.

Der Wat Intharawihan wurde in der späten Ayutthaya-Periode, also etwa im 18. Jahrhundert, erbaut. In seinem Zentrum steht Luang Pho Tho, eine beeidruckende, 32 Meter hohe Buddhastatue, die mit farbigen Glasmosaiksteinchen und Gold belegt ist. Seine Handhaltung (Mudra) wird als „Die Almosenschale haltend“ beschrieben. In seinem Inneren wird eine Reliquie des Buddha (ein Geschenk an die thailändische Regierung) aufbewahrt.

Wat Pho – Wo Buddha liegt

Besonders beeindruckt hat uns anschließend die Tempelanlage des Wat Pho (zu Deutsch „Tempel des liegenden Buddha“ – Eintritt 100 Baht) südlich des Grand Palace. Sie ist zwar wesentlich kleiner, als der Tempel Wat Phra Kaeo, aber immer noch sehr beeindruckend durch seine Ausmaße und die vielen reich verzierten Tempelbauten. Der offizielle Name lautet Wat Phra Chettuphon Wimon Mangkhalaram Ratchaworamahawihan, aber bis heute kürzt man einfach den historischen Namen Wat Photharam ab.

Die große Tempelanlage aus dem 17. Jahrhundert ist besonders für drei Dinge bekannt: als erste öffentliche Bildungseinrichtung des Landes, für traditionelle Thai-Massagen und den riesigen goldenen Buddha.

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